Countdown (9. Juli 2009)
07/09/2009 16:00
Letzte Änderung:
Sonntag, 14.03.2010

Die "Art Deco" Stadt Napier

Eingestellt vor: 3 Jahr(en) am Samstag, 18. Oktober 2008 um 12:32 Uhr

Dieses Wochenende ging es in den Osten. Genauer gesagt war unser Ziel, die im „Art Deco“ wieder aufgebaute Stadt, Napier. Wir (ich + Ralph) besuchten Marius in Napier. Nach einem kleinen Rundgang durch die Schule, welche den Lehren Rudolph Steiners folgt, machten wir uns auf den Weg ins Stadtinnere Napiers. Wir schlenderten ein wenig durch die Fußgängerzone und schauten uns die Häuser, welche in jedem Reiseführer als etwas Besonderes dargestellt sind, an. Die Fußgängerzone endete in der Strandpromende. Am Strand angekommen machten wir es uns für eine Weile gemütlich und genossen die Sonne, die angeblich sehr oft über Napier scheinen soll. Jedoch hatten wir anscheinend ein nicht so gutes Wochenende erwischt, denn es war des Öfteren bewölkt und folglich auch kühl. Nach unserem kurzen Nickerchen gingen wir die Strandpromenade entlang und unser Spaziergang endete im „Opossum World“. Es war eine Art Museum, jedoch kostenlos, indem es eben um Opossums ging und ihre Verbreitung und Lebensweisen wurden illustriert. Desweiteren waren noch Embryonen eines Opossums ausgestellt. Zum Schluss konnte man noch alles aus Opossumfell kaufen. Hüte, Mäntel, Handschuhe etc. Nach unserer Innenstadttour ging es auf zwei Berge, von denen man Napier aus einer anderen Perspektive betrachten konnte. Einer der Hügel heißt „naked Hill“. Er machte seinem Namen auch alle Ehre. Es war schlichtweg einfach ein Hügel ohne Bäume oder ähnlichem. Gegen Abend machten wir uns nach einem Hähnchenschnitzel auf den Weg in die Innenstadt um noch etwas zu trinken. Am Sonntag stand dann eine kleine Kanutour auf dem Programm. Eingestiegen in einem kleinen Flussableger paddelten wir dann Richtung Hafen und wagten einen Blick auf das offene Meer, aber auf Grund des nicht so tollen Wetters drehten wir auch wieder um und beendeten damit unsere Tour, da wir Nass waren. Am späten Nachmittag traten wir unsere vier stündige Heimreise an. Unser Weg führte vorbei am Lake Taupo, dem größten See Neuseelands. Einige Kilometer später stoppten wir noch an den „Huka Waterfalls“. Der Waikato-River fließt hier entlang. Dies ist der einzige Abfluss des Sees. Dementsprechend viel Wasser schoss auch unter der Brücke hindurch, auf welcher wir standen. Der Fluss, welcher an manchen stellen knapp einhundert Meter breit ist zwängt sich hier auf eine Ausmaß von fünfzehn Meter, deswegen kommen hier knapp 140.000 Liter pro Sekunde heruntergeschossen. Den Abschluss unseres Erlebniswochenendes machten wieder die Schlammpools. undefinedweiter Bilder
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